Ich habe ja in letzter Zeit viele schlechte Artikel in der Presse und in anderen Medien gelesen. Der Artikel über Stephan Weidner auf Spiegel-Online, setzt dem ganzen die Krone auf. Als Journalist sich dermaßen gehen zu lassen, das ist wirklich nicht normal. Da werden Jahrzehnte alte Sachen aufgewühlt, die mit der heutigen Zeit gar nichts zu tun haben. Hättet ihr nicht einfach ein „normales“ Interview mit Fragen zum neuen Album machen können, dagegen hat sicher nicht einmal Der-W etwas und mehr geht doch auch keinen etwas an. Aber nein, ihr serviert und rührt eure selbst produzierte Scheiße auch noch fleißig um!
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Fazit: Nein danke, kein Bedarf mehr am Spiegel!
Grüße Frank.