Das Internet wie man es braucht…
Nun habe ich mir auch eines gekauft, ein Netbook. Netbooks sind um einiges kleiner als herkömmliche Notebooks. Aber durch die geringe Größe, bestens geeignet für den Einsatz unterwegs. Meine ersten Erfahrungen und warum ich mir eines gekauft habe, all das in diesem Beitrag.
Ich bin viel unterwegs, gehe auch gerne auf Fototour und wollte dabei auch gerne den ein oder anderen Film machen. Eine Speicherkarte ist dann schnell voll, ein Netbook eignet sich da als Zwischenspeicher sehr gut. Zudem beim Reisen mit dem Zug vergeht viel Zeit, diese wollte ich zum schreiben nutzen. Auch möchte ich ab und an den ein oder anderen Blogbeitrag aus der Ferne veröffentlichen. Zudem kann ich so auch mal schnell das eine oder andere Bild bearbeiten.
Ein normales Notebook mit sich rum zu schleppen war mir zu aufwändig, für die oben genannten Aufgaben. Auch wird ein Notebook schnell schwer und unhandlich. Ein Netbook ist da mittlerweile ein guter Kompromiss zwischen Gewicht, Größe und Leistung.
Nach dem Auspacken und Zusammenbau des MSI Wind geht alles relativ schnell. Es dauert zwar eine Weile bis sich Windows XP installiert und konfiguriert hat. Aber das war es auch schon, Netbook läuft. Nun kann es daran gehen, die ersten Anwendungen zu installieren.
Je mehr Programme man auf einem Computer installiert um so langsamer kann er werden, gerade unter Windows ist dies oft der Fall. Dies liegt daran das die Registry immer größer wird und auch beim Hochfahren immer mehr geladen wird. Doch was kann man gegen diese Vermüllung tun? Die Lösung kann einfacher sein als man denkt.
Da ich das MSI Wind als Speicher und Netbook für unterwegs nutze, kam mir die Idee mit Portable Apps. Diese kann man normalerweise, auf einem USB-Stick installieren. Allerdings auch auf einem normalen Computer.
Der Vorteil ist, diese Programme installieren nichts in die Registry und auch sonnst hinterlassen sie keine Einträge. Mehr als ihren eigenen Platz beanspruchen sie nicht. Gesagt getan, hier heruntergeladen und das Grundpaket steht bereit.
Genaues kann ich noch nicht sagen. Bisher funktioniert was funktionieren soll und alle Programme die ich brauche laufen auch. Ich werde aber sicher noch mehr über meine Erfahrungen mit meinem Netbook schreiben. Wie immer hier zu lesen, auf diesem Blog.
Viel Spaß,
Frank.
Tags: MSI, Netbook, Notebook, Wind
Der Beitrag wurde am Dienstag, den 23. September 2008 um 21:14 Uhr veröffentlicht und wurde unter Computer, Hardware, Internet, Persönlich, Software abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
Andreas
Am 15. Dezember 2008 um 08:24 Uhr
Ein Netbook liegt mir auch schwer in der Nase. Die Gründe sind die gleichen wie deine. Ich bin oft mit meiner Nikon auf Tour und da bietet sich ein Netbook als ideale \"Festplatte\" für die geschossenen Bilder an. Das RAW Format füllt die Speicherkarte nur allzuschnell.
Es würde auch bequem in meinen Fotorucksack passen und das geringe Gewicht würde meinem Rücken beim Motorad fahren auch zu Gute kommen.
PS: Das neue Theme gefällt mit gut
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Kommentare:
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